Eidgenössische Wahlen

Mehr Umweltschutz im Bundeshaus

Am 20. Oktober 2019 finden eidgenössische Wahlen statt. Kurz vor den Wahlen geben sich fast alle Parteien umweltfreundlich. Was zählt sind Taten, nicht Worte. Mit dem Umweltrating zeigt die Umweltallianz, wie umweltfreundlich Parlamentarier/innen tatsächlich sind - als Wahlhilfe für alle. 

Der Nationalrat hat in den letzten vier Jahren die Umwelt im Stich gelassen: Insgesamt hat er viel zu oft und bei entscheidenden Vorlagen gegen den Natur- und Klimaschutz entschieden. So wurde zum Beispiel das CO2-Gesetz derart verwässert, dass sogar umweltfreundliche ParlamentarierInnen nicht mehr zustimmen konnten. Die Umweltverbände blicken zurück und haben die desaströsen Entscheide zusammengefasst.

Riesige Unterschiede zwischen und innerhalb der Parteien
In vier von fünf Fällen hat die FDP gegen die Umwelt gestimmt. Die SVP wiederum hat für Umweltanliegen überhaupt kein Gehör. Die BDP hat sich gegenüber der letzten Legislatur deutlich gesteigert, und die CVP stimmt zur Hälfte umweltfreundlich, wobei die grosse Spannbreite innerhalb der Partei auffällt. Einzig Grüne, SP, EVP und GLP zeigen sich als verlässliche Partner der Umwelt.  

So umweltfreundlich waren die Ostschweizer ParlamentarierInnen in Bern

Nationalrat

Ständerat

Wahlversprechen der Kandidierenden

So wählen Sie richtig

Bei den letzten Nationalratswahlen wurden über 30'000 Wahlzettel als ungültig erklärt, weil sie falsch ausgefüllt wurden. Stimmen die dem Natur- und Umweltschutz fehlen. Mit einem Klick erfahren Sie, wie der Stimmzettel richtig ausgefüllt wird.

Wie wählen? In 5 Schritten erklärt

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