Referendum Jagdgesetz

Wildtiere abschiessen, weil sie stören?

Das missratene Jagdgesetz bringt wildlebende Tierarten noch stärker in Bedrängnis. Geschützte Tiere können abgeschossen werden, ohne dass sie je einen Schaden angerichtet haben.

Künftig soll es sehr viel leichter sein, geschützte Tierarten wie Wolf, Biber, Luchs oder Graureiher abzuschiessen. Der gute Kompromiss des heutigen Gesetzes lautet: Schutz beim Bund, Jagd bei den Kantonen. Neu soll anstelle des Bundes jeder einzelne Kanton selber über die Regulierung geschützter Arten bestimmen können. Tiere können neu abgeschossen werden, ohne dass sie je Schäden angerichtet hätten oder – im Fall eines Schadens – ohne dass zuvor zumutbare Präventivmassnahmen ergriffen wurden. 

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Unsere Argumente

Unsere Argumente, sowie die Personen und Organisationen, die ein NEIN Jagdgesetz unterstützen finden Sie hier.

Mithelfen

Hier können Sie sich eintragen, wenn Sie den Einsatz von Pro Natura und WWF für ein NEIN zum Jagdgesetz unterstützen möchten. Die Volksabstimmung wird aller Voraussicht nacht Ende September oder Ende November 2019 sein.

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