Stopp dem Tierleid durch Zäune

Geschätzte Leserinnen und Leser

Sind Stacheldrähte und Weidenetze ein WWF-Thema? Auf jeden Fall. Denn jährlich verenden unter qualvollen Bedingungen allein im Kanton St.Gallen hundertfach Wildtiere wie Hirsche, Rehe, Füchse und Eulen. Wildtiere sind auf eine durchgängige Offenlandschaft und freien Zugang zum Wald angewiesen. Unsachgemässe Zäune schränken die natürliche Raumnutzung unserer Wildtiere ein. Zudem verursachen sie unnötige Mortalität und beeinträchtigen somit die Populationsdynamik von Wildtieren.

Der WWF hat deshalb mit Pro Natura und der Revierjagd St.Gallen die Initiative «Stopp Tierleid» lanciert. Hauptziel ist es, gefährlichen Stacheldraht zu verbieten. Zudem sollen Weidenetze und elektrifizierte Zäune besser kontrolliert und bewirtschaftet werden. Übrigens, der Gebirgskanton Graubünden kennt seit Langem ein Stacheldrahtverbot. Der Kanton St.Gallen muss deshalb nachziehen und handeln! Bitte unterschreiben Sie die Initiative und verbessern Sie so den Schutz unserer Wildtiere.

Lukas Indermaur
Geschäftsführer WWF St.Gallen

2018: Viel geleistet und erreicht

Vieles ist möglich, wenn viele Hände gemeinsam anpacken. Das zeigen die WWF-Sektionen Appenzell, Thurgau und St.Gallen und das WWF-Regiobüro Ostschweiz in ihrem gemeinsamen Leistungsbericht. 350 Freiwillige haben den WWF und seine Projekte in der Ostschweiz im vergangenen Jahr mit ihrer Arbeitskraft unterstützt. Der Leistungsbericht 2018 erzählt aber auch von den zahlreichen Projekten, die die Ostschweizer WWF-Sektionen und das WWF-Regiobüro in Angriff genommen haben. Der WWF dankt allen Freiwilligen für ihren Einsatz und unseren Partnern, Gönnerinnen und Gönnern für ihre Unterstützung. 

Zum Leistungsbericht

Ihr Einsatz für den WWF im Thurgau

Der siebenköpfige Vorstand der WWF-Sektion Thurgau setzt sich auf strategischer Ebene und mit konkreten Aktionen vor Ort für die Umwelt ein. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir motivierte Thurgauerinnen und Thurgauer mit Fachkenntnissen in den Bereichen Aktuariat, Umweltpolitik, Gewässerökologie oder Biodiversität. Gemeinsam können wir viel erreichen!

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Schlafen im Iglu

Wenn die kalten Wintertemperaturen den Minusbereich erreichen, kann es in einem Iglu schon fast gemütlich werden. Erfahren Sie es selbst und übernachten Sie vom Samstag, 23. Februar auf Sonntag, 24. Februar im eigens gebauten Iglu mitten in der winterlichen Berglandschaft.

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Freiwillige/r CMS-Developer/-in gesucht

Die Website des Projektes Alpenrhein soll komplett erneuert werden. Haben Sie Freude und Erfahrung beim Erstellen von Websites und möchten Sie Ihr Wissen freiwillig einbringen? Dann freuen wir uns über Ihre Mithilfe bei der Entwicklung.

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