Stadtwildtiere

Natur in der Stadt

Verborgen und gut versteckt lebt eine Vielzahl wilder Tiere mitten unter uns in der Stadt. So gehören der Fuchs, Dachs, Igel oder das Reh ebenso zu den Stadtbewohnerinnen und -bewohnern wie wir Menschen oder die Katze. 

Viele Wildtiere sind nachtaktiv. Man bekommt sie deshalb nur selten zu Gesicht. In ihren Gebieten hinterlassen sie jedoch Spuren und verraten damit ihre Anwesenheit. Werden Sie zur Tierbeobachterin oder zum Tierbeobachter und machen Sie beim Grossprojekt Citizen Science in der Stadt St.Gallen mit. Unser Ziel ist es, ein vollständiges Bild der Verbreitung unserer Wildtiere im Siedlungsraum zu erhalten und dadurch herauszufinden, wie wir die Tiere gezielt fördern und ein friedliches Nebeneinander von Mensch und Tier schaffen können.

    StadtNaturBeobacher/-in gesucht

    Möchten Sie mehr über unsere Wildtiere in der Stadt St.Gallen erfahren? Sich für den Erhalt und die Förderung kleiner Grünoasen und Wildtiere einsetzen? Aktiv am Projekt Stadtwildtiere mitwirken? Dann werden Sie StadtNaturbeobachter/-in und engagieren sich in ihrem Viertel. Spannende Weiterbildungen und Projekte erwarten Sie. Bei Interesse und Fragen melden Sie sich bei Andrea Munz unter stgallennoSpam@stadtwildtiere.noSpamch

    Beobachtung melden

    Ihre Beobachtungen interessieren uns!

    Wie weit wagen sich Reh, Dachs und Igel in die Quartiere vor? Wo gibt es in St.Gallen noch genügend alte Bäume, so dass Eichhörnchen dort leben können? Gibt es wirklich überall in der Stadt Füchse? Helfen Sie uns, Antworten auf diese Fragen zu finden und melden Sie Ihre Wildtierbeobachtungen. Wildtierbeobachtung melden

    Projekt Stadtwildnis für den Igel

    Igel sind eigentliche Kulturfolger. Doch die Resultate des Programms "Igel gesucht" zeigen, dass heute weniger Igel in den Siedlungsgebieten wohnen als noch vor 20 Jahren. Das Projekt Stadtwildtiere möchte sich nun mit dem Programm "Aktion StadtIgel" intensiver für die Igel im Siedlungsraum einsetzen.

    1. Aktion "Asthaufen & Co.", Aktion "Kleine StadtWildnis": Mit der Aufwertung von Grün- und Freiräumen in Wohnquartieren können wir heute schon beginnen, Igel in ihrem Lebensraum zu fördern. Mit den Aktionen sollen Kleinstrukturen und Rückzugsorten für kleine Wildtiere in Gärten und Grünan­lagen gefördert werden.

    2. Analyse der Lebensraumveränderungen: Auswertungen der 2017 im Projekt „Igel gesucht“ in St.Gallen erfassten Daten und eine Analyse von Lebensraumveränderungen in den Wohnquartiere St.Gallens sollen mögliche Ursache für einen Rückgang der Igel eruieren.

    3. Aufbau eines Freiwilligennetzwerks für StadtWildTiere in St.Gallen: Wir bauen eine Gruppe von interessierten Quartierbewohnerinnen und -bewohnern auf, welche sich für Wildtiere im Siedlungs­raum einsetzen, im Projekt StadtWildTiere St.Gallen mitarbeiten, Beobachtungen von Wildtieren aus dem Quartier sammeln und als Botschafter für StadtWildTiere und Biodiversität in den Quartieren wirken. Mitmachen

    Fotos von der Fotofallenaktion 2016 und dem Ökomarkt

    Downloads

    Wollen Sie mehr über die Big5 oder die Onlinemeldung erfahren? Hier finden Sie weitere Informationen.

    Links

    Hier finden Sie nützliche Links zu den StadtWildTieren, zum Hintergrund von Citizen Science, zu den Anlässen des WWF und weiteren Anlässen in der Stadt St.Gallen.

    Trägerschaft

    Das Projekt "StadtWildTiere" in St.Gallen wird vom Verein StadtNatur getragen und durch die Stadt St.Gallen, Pro Natura St.Gallen – Appenzell, das Naturmuseum St.Gallen und den WWF St.Gallen unterstützt.

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