Ein Eichhörnchen, welches in den Ästen eines Baumes sitzt und an einer Nuss knabbet

Jagesetz: Für eine bessere Lösung

28. September 2020

Das Nein zum Jagdgesetz stärkt den Natur- und Artenschutz in der Schweiz. Es macht klar, dass Bundesrat und Parlament den Schutz der Arten nicht verwässern dürfen, sondern mehr tun müssen für die bedrohte Biodiversität.

Das Präsidium St.Gallisch-Appenzellischen Komitees «Nein zum missratenen Jagdgesetz» bedankt sich bei den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, die zum gesamtschweizerischen Nein beigetragen haben. Die Umwelt- und Tierschutzverbände und Parteien, die für das Nein gekämpft haben, werden den Dialog nicht verweigern und die Sorgen der Berglandwirtschaft ernst nehmen. Die Ablehnung der Gesetzesrevision macht den Weg frei für eine bessere Lösung, ein Jagdgesetz mit Augenmass.

St. Gallisches Appenzellisches Komitee Jagdgesetz Nein
https://jagdgesetz-nein.ch/regionale-komitees/regionalkomitee-st-gallen-appenzell/

Präsidium
Dr. Monika Frehner, dipl. Forsting. ETH/OeVS, Sargans - Peter Gut, Kantonsrat PU, Walzenhausen - Martin Stamm, Masch. Ing. HTL / BirdLife St.Gallen-Bodensee, St. Gallen - Dr. Christian Meienberger. Biologe / Geschäftsführer Pro Natura St. Gallen-Appenzell, St. Gallen - Martin Zimmermann, Erwachsenenbildner SVEB / Geschäftsführer WWF Appenzell, St. Gallen

Organisationen und Parteien
Birdlife Sarganserland - Birdlife St. Gallen-Bodensee - EVP Kanton St. Gallen - GRÜNE Kanton St. Gallen - Grünliberale Kanton St. Gallen - Junge Grünliberale St. Gallen - Pro Natura St. Gallen-Appenzell - SP Kanton Appenzell - SP Kanton St. Gallen - WWF Appenzell - WWF St. Gallen

 

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